Artikel: Beispiele im Kreis Pinneberg
Im Kreis Pinneberg gibt es viele gute Beispiele, aktiv den Klimaschutz zu unterstützen. Einige stellen wir Ihnen hier vor
Im Kreis Pinneberg gibt es mehrere Bürgersolaranlagen. Die Idee, die dahinter steckt: Bürger gründen eine Betreibergesellschaft, kaufen günstig eine große Anlage und betreiben diese auf einem angemieteten Dach. Der so erzeugte Strom wird zu 100% an den örtlichen Netzbetreiber verkauft. Mit ihrer Einlage erwirtschaften die Investoren eine attraktive Rendite.
Die Bürgersolaranlagen in Elmshorn und Schenfeld werden von der Bürgersolar Städte Elmshorn & Schenefeld GbR betrieben.
Weitere Informationen und Kontakt ...
Die Bürgersolaranlage in Pinneberg wird von der lokalen Agenda 21 betreut.
Die Finanzierung der Solaranlage ist noch nicht abgeschlossen. Wenn Sie sich also beim Klimaschutz engagieren wollen oder mal ein außergewöhnliches Geschenk brauchen, können Sie sich an dieser Anlage mit einem Anteil von nur 100 € beteiligen.
Die technischen Daten und Ansprechpartner zu den Anlagen finden Sie auf der nächsten Seite.
Im Rahmen des Erdkunde Leistungskurses haben Schüler den Verein "JBSolar" gegründet und wollen auf dem Dach ihrer Schule eine Solaranlage errichten. Am bundesweiten Tag der Sonne am 23. Mai haben die Schüler im Rahmen von verschiedenen Aktionen bereits für ihre Anlage geworben. Ein Sponsorenlauf zwei Monate später war die zweite sehr erfolgreiche Aktion. Im Oktober 2008 wurden dann die ersten Solarmodule installiert.
Vom Kreis Pinneberg wurde das Projekt im Rahmen der Umweltbildungsförderung 2008 mit 500 € unterstützt.
Wer sich in dem Verein engagieren oder das Projekt finanziell unterstützen möchte, kann sich im Internet unter http://www.jbsolar.xdn.de informieren.
Der Kreis Pinneberg verstärkt seine Klimaschutzaktivitäten und übernimmt in Schleswig-Holstein eine Vorreiterrolle beim ökologischen Fuhrparkmanagement. Der neue Fuhrpark besteht aus 19 klimafreundlichen Dienstagen (zwei Toyota Prius, zwei Smart, 15 Ford Fiesta). Hierzu kommen fünf neue Dienstfahrräder sowie ein Elektroroller für kurze Distanzen.
Die EU-Kommission hat vorgegeben, dass ab dem Jahr 2012 ein Grenzwert von 120g CO2/km nicht überschritten werden darf. Schon jetzt liegt der Kreis Pinneberg mit 107g je Kilometer deutlich unter der Grenze.
Wenn Sie weitere gute Beispiele zum aktiven Klimaschutz im Kreis Pinneberg kennen, die sich auch auf andere Institutionen, Schulen oder Verwaltungen übertragen lassen und diese hier vorstellen möchten, wenden Sie sich an die Leitstelle Klimaschutz


